Immunsysten stärken

So beugen Sie der Verschlimmerung einer Erkältung vor!

Ein leichtes Nasekribbeln nur, vielleicht etwa Halskratzen? Das könnten erste Zeichen einer Erkältung sein. Handeln Sie jetzt! Denn vor allem in den frühen Stadien lässt sich einer Verschlimmerung von Erkältungsbeschwerden gut vorbeugen. Und so könnte Ihre Strategie aussehen.

Immunsysten stärken

Kribbeln in der Nase und Niesreiz

Erkältungsviren siedeln auf den Nasenschleimhäuten. Es brennt und kribbelt, bis die Nervenenden zum Niesen gereizt werden – so sollen Fremdkörper aus der Nase befördert werden. Noch können Sie die Viren aufhalten. Ihr Immunsystem läuft jetzt auf Hochtouren. Ziehen Sie sich jetzt außerdem warm an, lüften Sie häufig und trinken Sie viel Kräutertee. Gut ist auch eine Schwitzkur am Abend: Dazu nehmen Sie ein Bad bei 35° Wassertemperatur, die Sie langsam bis auf 40° erhöhen. Danach gehen Sie sofort ins Bett und schwitzen 30 Minuten. Tees aus Linden- oder Holunderblüten unterstützen diese Prozedur.

Halsschmerzen

Die Erkältungsviren haben sich auf Ihrer Rachenschleimhaut ausgebreitet. Lutschtabletten sind eine erste Hilfe, dauerhaft Linderung können Quarkumschläge bringen. Dazu Speisequark dünn auf ein Tuch streichen, einschlagen, mit einer Wärmflasche anwärmen und für eine halbe Stunde um den Hals schlagen. Helfen können außerdem Gurgellösungen aus Salbei und Myrrhe-Tinktur sowie ein Schal, den Sie nachts um Ihren Hals wickeln. Die Wärme fördert die Durchblutung und räumt so mit der Halsentzündung auf.

Allgemeines Krankheitsgefühl

Die Erkältungsviren sind auf dem Weg zu Ihren Muskeln und Gelenken. Schonen Sie sich und schlafen Sie viel, Ihr Immunsystem hat dann mehr Energie für den Kampf gegen die Viren. Viel zu trinken hilft gegen die Mattigkeit und hält die Schleimhäute gut durchblutet, die so dem Virennachschub besser trotzen können.

Verstopfte Nase

Bakterien siedeln sich jetzt in dem Schleim an, den die Erkältungsviren verursacht haben. Damit Ihre Nasennebenhöhlen sich dabei nicht entzünden, muss das Sekret verflüssigt werden. Dazu eignen sich beispielsweise die freiverkäuflichen Arzneimittel Acetylcystein (ACC) und Ambroxol sowie Myrtol. Auch Haushaltsmittel wie Pfefferminz- und Eukalyptusöl werden gerne genommen. Tipp: Beim Schnäuzen immer ein Nasenloch zuhalten – so verhindern Sie, dass Sekret in Ihre Nasennebenhöhlen gedrückt wird und sich dort festsetzt.

Trockener Reizhusten

Die Erkältungsviren haben Ihre Bronchien besiedelt. Gegen den trockenen Reizhusten helfen zum Beispiel pflanzliche Extrakte aus Spitzwegerich, Eibischwurzel oder Huflattich. Halten Sie außerdem die Raumluft feucht, damit Ihre Schleimhäute nicht austrocknen. Bei einem Husten mit Auswurf darf der Hustenreiz nicht unterdrückt werden – Ihr Körper will ja den Schleim loswerden und sollte dabei unterstützt werden. Auch hierfür eignen sich schleimlösende Medikamente.

Fieber

Ihr Organismus wehrt sich jetzt mit aller Macht gegen die Erkältungsviren und erhöht deshalb die Körpertemperatur. Sie sollten deshalb Fieber nicht sofort unterdrücken. Wird Ihnen das Hitzegefühl zu unangenehm, helfen Wadenwickel. Dazu decken Sie die Unterschenkel mit einem lauwarmen Leinentuch ab und wickeln sie anschließend in ein Wolltuch. Nach 15 Minuten erneuern Sie die Wickel. Über 39° können fiebersenkende Medikamente wie Paracetamol und Acetylsalicylsäure (ASS) eingenommen werden.

Kopf- und Gliederschmerzen

Die Erkältungsviren haben jetzt Ihren ganzen Körper befallen. Die Gliederschmerzen entstehen durch Stoffe, die aus Überbleibseln der Schlacht zwischen dem Abwehrsystem und den Viren hervorgehen. Linderung verschaffen Ihnen Einreibungen mit Pfefferminzöl oder Arnikatinktur. Die oben genannten Medikamente zur Fiebersenkung bessern auch Ihre Kopf- und Gliederschmerzen. Wichtig: Geht es Ihnen nicht bald besser, sollten Sie zum Arzt gehen.

Verstopfte Nase

Bakterien siedeln sich jetzt in dem Schleim an, den die Erkältungsviren verursacht haben. Damit Ihre Nasennebenhöhlen sich dabei nicht entzünden, muss das Sekret verflüssigt werden. Dazu eignen sich beispielsweise die freiverkäuflichen Arzneimittel Acetylcystein (ACC) und Ambroxol sowie Myrtol. Auch Haushaltsmittel wie Pfefferminz- und Eukalyptusöl werden gerne genommen. Tipp: Beim Schnäuzen immer ein Nasenloch zuhalten – so verhindern Sie, dass Sekret in Ihre Nasennebenhöhlen gedrückt wird und sich dort festsetzt.

Trockener Reizhusten

Die Erkältungsviren haben Ihre Bronchien besiedelt. Gegen den trockenen Reizhusten helfen zum Beispiel pflanzliche Extrakte aus Spitzwegerich, Eibischwurzel oder Huflattich. Halten Sie außerdem die Raumluft feucht, damit Ihre Schleimhäute nicht austrocknen. Bei einem Husten mit Auswurf darf der Hustenreiz nicht unterdrückt werden – Ihr Körper will ja den Schleim loswerden und sollte dabei unterstützt werden. Auch hierfür eignen sich schleimlösende Medikamente.

Fieber

Ihr Organismus wehrt sich jetzt mit aller Macht gegen die Erkältungsviren und erhöht deshalb die Körpertemperatur. Sie sollten deshalb Fieber nicht sofort unterdrücken. Wird Ihnen das Hitzegefühl zu unangenehm, helfen Wadenwickel. Dazu decken Sie die Unterschenkel mit einem lauwarmen Leinentuch ab und wickeln sie anschließend in ein Wolltuch. Nach 15 Minuten erneuern Sie die Wickel. Über 39° können fiebersenkende Medikamente wie Paracetamol und Acetylsalicylsäure (ASS) eingenommen werden.

Kopf- und Gliederschmerzen

Die Erkältungsviren haben jetzt Ihren ganzen Körper befallen. Die Gliederschmerzen entstehen durch Stoffe, die aus Überbleibseln der Schlacht zwischen dem Abwehrsystem und den Viren hervorgehen. Linderung verschaffen Ihnen Einreibungen mit Pfefferminzöl oder Arnikatinktur. Die oben genannten Medikamente zur Fiebersenkung bessern auch Ihre Kopf- und Gliederschmerzen. Wichtig: Geht es Ihnen nicht bald besser, sollten Sie zum Arzt gehen.

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